[TU BERLIN]


TU Berlin - Hochschulstrukturplan März 1998



         

2.5 Fakultät V


Im Hochschulentwicklungsplan III waren die Bereiche der künftigen Fakultät wie folgt ausgestattet:

Konstruktion und Produktion (davon 2 Werkstofftechnik):    17 Professuren
Arbeitswissenschaften:2 Professuren
Psychologie:7 Professuren
Verkehrswesen:18 Professuren
10 Professuren

Angewandte Mechanik:54 Professuren

Im Rahmen der Auflösung der Pauschalen Minderausgabe 1995 wurde diese Ausstattung lediglich im Bereich der Angewandten Mechanik um 1 Stelle reduziert.

Der Vorschlag des Präsidenten zur Verteilung von 340 Hochschullehrerstellen 1996 sah folgende Ausstattung vor:

Konstruktion und Produktion:    15 Professuren
Arbeitswissenschaften:2 Professuren
Psychologie:7 Professuren
Verkehrswesen:15 Professuren
Angewandte Mechanik:8 Professuren

47 Professuren

Die Empfehlung des Akademischen Senates zur Verteilung von 309 Hochschullehrerstellen vom Januar 1998 sieht folgende Verteilung vor:

Konstruktion und Produktion:    14 Professuren
Arbeitswissenschaft:2 Professuren
Psychologie:7 Professuren
Verkehrswesen:14 Professuren
Angewandte Mechanik:6 Professuren

43 Professuren.

Zu den einzelnen Bereichen:

Konstruktion und Produktion

Der betroffene Fachbereich Maschinenbau und Produktionstechnik hat bei seiner Anhörung durch die Präsidialkommission die Zahl von 14 Professuren für diesen engeren Bereich akzeptiert. Er hat allerdings beantragt, daß ihm darüber hinaus zwei Stellen für Werkstofftechnik zugeordnet bleiben.

Die Präsidialkommission hat für ihre Meinungsbildung die Ergebnisse der schon im Zusammenhang der Fakultät III erwähnten "Arbeitsgruppe Maschinenbau" herangezogen, die sich 1996 die Entwicklungsperspektiven des Maschinenbaus an der Technischen Universität Berlin befaßt hat. Diese hat für den Bereich des "Maschinenbaus" im weitesten Sinne der angewandten Ingenieurwissenschaften eine Zukunftsplanung vorgelegt, die sich daran orientierte, den "nationalen Trends, den Bedürfnissen der Region, sowie den Stärken der Technischen Universität Berlin" gleichermaßen Rechnung zu tragen. Sie hat die allgemeinen Anforderungen dieser Referenzebenen beschrieben und aus ihnen Wissensbereiche hergeleitet, die an der Universität zwingend vertreten sein müssen, soll sie den Anforderungen in Forschung und Lehre genügen können. Sie hat hierauf diesen Wissenschaftsbereichen notwendige Fachgebiete zugeordnet und diese Notwendigkeit jeweils erläutert. Zum Umfang der sich daraus ergebenden Fächervielfalt hat sie festgestellt, daß diese "für die Wissenschafts- und Industrieregion Berlin-Brandenburg, aber auch für den internationalen Wettbewerb erforderlich" sei. Ein überregionaler Vergleich mit anderen Technischen Universitäten zeige jeweils eine vergleichbare Anzahl von Professuren, die nur dann abweiche, "wenn nicht spezielle Forschungs- und Studienschwerpunkte vorliegen."

Für den engeren Bereich des in der künftigen Fakultät V vertretenen Maschinenbaus (Konstruktion und Produktion) hielt die Arbeitsgruppe eine Ausstattung der Schwerpunktbereiche in folgendem Umfange für konstitutiv erforderlich:

Wissensbereich Konstruktionswissenschaft:3 Professuren
Wissensbereich Produktionswissenschaften:5 Professuren
Wissensbereich Maschinentechnik:3 Professuren
Wissensbereich "Mikrosystemtechnik", "Medizintechnik":    4 Professuren

15 Professuren.

Diese Schwerpunktsetzung stimmt mit der Entwicklungsplanung des Fachbereiches Maschinenbau und Produktionstechnik überein. Der Fachbereich möchte auf dieser Grundlage auch in Zukunft den Studiengang "Maschinenbau" mit den Vertiefungsrichtungen "Integrierte Produktentwicklung", "Maschinen-, Apparate-, und Anlagenbau", "Produktionstechnik", "Mikrosystemtechnik" sowie (gemeinsam mit der Energie und Verfahrenstechnik) den Studiengang "Informationstechnik im Maschinenwesen" anbieten. Der internationale Studiengang "Global Production Engineering" soll eingerichtet werden. Hinsichtlich der Vertiefungsrichtungen des Studiengangs "Maschinenbau" hat der Fachbereich ausdrücklich angemerkt, es sei zu überlegen, ob die Zahl dieser Studienrichtungen reduziert werden solle, "dies aber weniger aus Ausstattungsgründen, sondern zur Straffung des Studiums, auch im internationalen Vergleich".

Die Präsidialkommission ist davon ausgegangen, daß der Bereich des Maschinenbaus ein identitätsstiftender Kernbereich der Universität ist. Wenn sie - in Übernahme der Empfehlung des Akademischen Senats - dennoch vorschlägt, um eine Stelle hinter der Empfehlung der Arbeitsgruppe Maschinenbau zurückzubleiben, so weil ihr auch hier Synergiegewinne möglich erscheinen.

Dem Wunsch des Fachbereichs nach Zuordnung von zwei Stellen Werkstofftechnik kann sie nicht folgen. Es war eine Kernaussage der Empfehlungen der Arbeitsgruppe "Werkstoffwissenschaften", - basierend auf den Empfehlungen des Wissenschaftsrates zu den Materialwissenschaften (1993) - die Bereiche Werkstofftechnik und Werkstoffwissenschaft zusammenzufassen. Dies geschieht im Rahmen der künftigen Fakultät III (siehe oben).

Die Präsidialkommission hat empfohlen, der Fakultät V für den Bereich Konstruktion und Fertigung 14 Stellen zuzuteilen.

Arbeitswissenschaften

Die Arbeitswissenschaften waren bereits im Hochschulentwicklungsplan III mit zwei Stellen ausgestattet. Hierbei ist es in der Folgezeit geblieben. Die Empfehlung des Akademischen Senats, auch in Zukunft zwei Stellen zur Verfügung zu stellen, ist vom zuständigen Fachbereich akzeptiert worden. Es entspricht dies der Empfehlung der "Arbeitsgruppe Maschinenbau" 1996, die ebenfalls für diesen Bereich zwei Professuren (Arbeitswissenschaft, Mensch-Maschine-Systeme) für konstitutiv erachtete.

Grundlage für diese Feststellung war die allgemeine Einschätzung, daß es "nicht mehr ausreicht, nur die Maschine oder den technischen Prozeß selbst zu betrachten. Vielmehr gewinnt zunehmend die Schnittstelle zum bedienenden oder betroffenen Menschen und zur Umwelt an Bedeutung. Entsprechend müssen Mensch-Maschine-Beziehungen schon bei der Entwicklung von Maschinen, Systemen und Prozessen berücksichtigt werden". Die Fachgebiete der Arbeitswissenschaft sind voll in das Lehrangebot des Studienganges "Konstruktion und Fertigung" eingebunden. Seit 1995 existiert an der Technischen Universität Berlin darüber hinaus der fachbereichsübergreifende Forschungsschwerpunkt "Zentrum Mensch-Maschine-Systeme". Die Evaluierung mit externen Fachgutachtern hat im Januar 1998 die besondere Profilierung der Technischen Universität Berlin auf diesem Feld bestätigt.

Die Präsidialkommission hat daher die Zuteilung von zwei Professuren für den Bereich Arbeitswissenschaft empfohlen.

Psychologie

Die Präsidialkommission ist von den folgenden Überlegungen ausgegangen: Die Psychologie der Technischen Universität Berlin ist in der Forschung und Lehre stark auf die Zusammenarbeit mit den Ingenieurwissenschaften ausgerichtet und künftig in vollem Umfang in die Fakultät V zu integrieren. Der Schwerpunkt "Klinische Psychologie" soll daher, bis auf ein unabdingbares Fachgebiet der Klinischen Psychologie aufgegeben werden, um sich verstärkt den gemeinsamen Feldern: Mensch-Maschine-Systeme, Sicherheit in komplexen Anlagen hohen Gefährdungspotentials, computerunterstützte Trainingssysteme, Entscheidungsforschung und Psychoakustik zu widmen. Entsprechend erhält der NC-Studiengang eine ingenieur- und arbeitswissenschaftliche Ausrichtung und erbringt Serviceleistungen für die ingenieurwissenschaftliche Ausbildung. Die Psychologie benötigt hierfür - wie sie begründet hat - als absolutes Minimum sieben Hochschullehrerstellen, um das erforderliche fachliche Spektrum abdecken zu können.

Die Präsidialkommission hat auf der Grundlage der Beibehaltung eines ingenieur- und arbeitswissenschaftlich ausgerichteten Studiengangs die Zuteilung von sieben Hochschullehrerstellen für den Bereich der Psychologie an die Fakultät V empfohlen.

Die Kommission geht davon aus, daß diese sachlich begründeten Erwägungen trotz NC-Bedingungen eine Absenkung der Ausbildungskapazität in der Lehreinheit Psychologie rechtfertigt. Sollten die Verwaltungsgerichte diese Kapazitätsabsenkung nicht akzeptieren, so empfiehlt die Kommission, den Studiengang "Psychologie" an der Technischen Universität Berlin einzustellen. Die Frage, wie die psychologischen Wissenschaftsbereiche, die für die oben genannten Schwerpunkte erforderlich sind, in anderen Bereichen lokalisiert werden können, ist dann gesondert zu prüfen.

Verkehrswesen

Der betroffene Fachbereich hat im Rahmen seiner Anhörung durch die Präsidialkommission die vom Akademischen Senat vorgeschlagene Zahl von 14 Hochschullehrerstellen für den Bereich des Verkehrswesens akzeptiert. Mit diesem Stellenrahmen soll weiterhin der Studiengang Verkehrswesen angeboten werden.

In seinem Entwicklungsplan 1996 hatte der Fachbereich noch 17 Stellen für das Verkehrswesen vorgesehen und zwar für die Bereiche:

Schiffs- und Meerestechnik:3 Professuren
Luft- und Raumfahrt:8 Professuren
Straßen- und Schienenverkehr (incl. Verkehrssystemtechnik und integrierte Verkehrsplanung):    6 Professuren.

Die Arbeitsgruppe Maschinenbau 1996 hatte in ihrer Empfehlung 15 Fachgebiete vorgesehen und zwar für:

Landverkehrstechnik:4 Professuren
Maritime Technik:3 Professuren
Luft- und Raumfahrt:6 Professuren
Verkehrssystemtechnik:    2 Professuren.

Die Präsidialkommission ist davon ausgegangen, daß das Feld des Verkehrswesens in seiner ganzen Breite und interdisziplinären Anlage ein wichtiges profilgebendes Aufgabenfeld der Universität ist. Über die Forschungsaktivitäten auf diesem Felde ist die Universität in den regionalen Forschungs- und Anwendungsverbund "Verkehrssystemtechnik" und die Bemühungen Berlins um die Profilierung der Stadt als ein Kompetenzzentrum für Verkehr einbezogen. Es muß den benannten Bereichen des Verkehrswesens daher der Spielraum für eine gewisse Breite des Fächerangebotes erhalten bleiben. Die Reduktion der Stellen gegenüber dem Hochschulentwicklungsplan III um 3 stellt an die Fähigkeit des Bereiches zur Konzentration seiner Forschungsaktivitäten wie zur Straffung seines Studienganges bereits hohe Anforderungen.

Der betroffene Fachbereich hat folgende Ausstattung mit Professuren für den vorgeschlagenen Stellenrahmen von 14 Professuren am 12.3.1998 beschlossen:

Schiffs- und Meerestechnik:2 Professuren
Luft- und Raumfahrt:6 Professuren
Straßen- und Schienenverkehr (incl. Verkehrssystemtechnik und integrierte Verkehrsplanung):    6 Professuren.

Dabei ist der Fachbereich davon ausgegangen, daß alle Studienrichtungen des Studienganges "Verkehrswesen", insbesondere "Schiffs- und Meerestechnik" und "Planung und Betrieb" fortgeführt werden. Die Beschränkung auf 14 Professuren unter Wegfall einer früher definierten dritten Professur für den Bereich "Maritime Technik" ist aus Sicht des Fachbereiches vorerst hinnehmbar, weil das betroffene Fach durch vorhandene Fachgebiete bis 2005 an der Technischen Universität vertreten sein wird.

Die Präsidialkommission hat daher empfohlen, der Fakultät V für den Bereich Verkehrswesen 14 Professuren zur Verfügung zu stellen.

Darüber hinaus ermutigt die Kommission die Fakultät V zu weiteren Bemühungen, die angebahnten Forschungsschwerpunkte für "Verkehrswesen und Informationstechnik" (zusammen mit der Informatik) sowie für "Verkehrssystemtechnik" (zusammen mit den Wirtschaftswissenschaften, der Logistik und Informatik) zu konkretisieren und zu realisieren.

Angewandte Mechanik

In seinem Entwicklungsplan 1996 hatte der betroffene Fachbereich für den Bereich Angewandte Mechanik noch den Bedarf von sechs Professuren für Mechanik sowie drei Professuren Strömungsmechanik dargestellt. Im Rahmen der Anhörung durch die Präsidialkommission hat er einen unabdingbaren Bedarf von fünf Stellen Mechanik und drei Stellen Strömungsmechanik geltend gemacht. Der Empfehlung des Akademischen Senates, nur sechs Stellen für den Grundlagenbereich Mechanik/Strömungsmechanik vorzusehen, lag die Aufteilung vier (Mechanik) und zwei (Strömungsmechanik) zugrunde.

Die Präsidialkommission hat sich bei ihrer Entscheidung, dem Begehren des Fachbereiches mit der Empfehlung von einer Stelle über die Empfehlung des Akademischen Senates hinaus entgegenzukommen, von der Bedeutung leiten lassen, die dem Bereich Strömungsmechanik für die Profilbildung der Universität zukommt. Es ist hierzu auf den in Vorbereitung befindlichen fachbereichsübergreifenden Forschungsschwerpunkt "Fluidsystemtechnik" wie den bei der DFG positiv begutachteten Sonderforschungsbereich 1664 "Beeinflussung komplexer turbulenter Scherströmungen" zu verweisen. Auch gilt es, die Chancen zu nutzen, die der Universität über die Integration der vormaligen Versuchsanstalt für Wasserbau und Schiffbau zugewachsen sind. Die Präsidialkommission hat sich davon überzeugt, daß für eine Weiterentwicklung der bisherigen erfolgreichen Ansätze in diesem Bereich drei Hochschullehrerstellen erforderlich sind.

Die Präsidialkommission begrüßt die angestrebte Bildung eines Forschungsschwerpunkts "Fluidsystemtechnik", dessen Träger Professuren des Verkehrswesens, der Strömungstechnik, aber auch des Maschinenbaus und der Energie- und Verfahrenstechnik mit der Zentraleinrichtung VWS sind. Dieser Schwerpunkt sollte weiterhin hochschulweit offen für neue Partner bleiben.

Obwohl im Bereich der Mechanik der Sonderforschungsbereich "Elementarreibereignisse" (positive Begutachtung bei der DFG im Januar 1998) initiiert wurde, hält die Präsidialkommission eine Reduktion auf vier Professuren für die Mechanik für kompensierbar, wenn der bisherige parallele Vorlesungsmodus für den Grundlagensservice der Ingenieurwissenschaften generell überprüft wird.

Dabei geht sie hinsichtlich des Fachs "Mechanische Schwingungslehre und Maschinendynamik" davon aus, daß die Maschinendynamik in der neuen Fakultät innerhalb der maschinenbaulichen Angebote einen legitimen und notwendigen Inhalt in Lehre und Forschung bilden kann, während die Mechanische Schwingungslehre aus interdiszipläner Sicht in der Mechanik und aus disziplinärer Sicht in den übrigen Angeboten der neuen Fakultät eine wichtige Rolle einnehmen kann. Die Kommission räumt der Fakultät jedoch die Möglichkeit ein zu prüfen, ob sie eine fünfte Mechanik-Professur kapazitätsneutral durch Umwandlung von zwei AM-Stellen schaffen will, wenn sie diese mit eigenen, profilbildenden Forschungsaufgaben ausprägen und in ihrer Forschungsschwerpunktbildung einsetzen will.

Insgesamt empfiehlt die Präsidialkommission, die Fakultät aufzufordern, in ihrer Berufungspolitik und Organisation dahin zu wirken, daß die Mechanik-Professuren im Sinne einer Angewandten Mechanik eine stärkere Forschungsorientierung im Drittmittelbereich, eine gebührende Rolle in den Angeboten des Hauptstudiums und einen wichtigen Beitrag zu den Innovationsfeldern der gesamten Fakultät gewährleisten.

Die Präsidialkommission erkennt die thematischen Inhalte und Leistungen des Studiengangs "Physikalische Ingenieurwissenschaft" als wertvoll und wichtig für das TU-Aufgabenprofil an. Jedoch gibt die begrenzte Anzahl von Studierenden und Absolventen Anlaß zur Sorge. Daher wird die Fakultät aufgefordert zu prüfen, ob durch eine thematische Erweiterung eine Steigerung des Nachfragepotentials erreicht werden kann. In Verbindung mit der Erweiterung eines grundlagen- und methodennahen Ingenieurbildes empfiehlt die Kommission die Fortführung des Studienganges zu überdenken.

Die Präsidialkommission hat daher empfohlen, der Fakultät für den Bereich Angewandte Mechanik sieben Professuren zur Verfügung zu stellen.

Insgesamt sah die Kommission damit eine Ausstattung der Fakultät V mit Hochschullehrerstellen wie folgt vor:

Konstruktion und Produktion:    14 Professuren
Arbeitswissenschaften:2 Professuren
Psychologie:7 Professuren
Verkehrswesen:14 Professuren
Angewandte Mechanik:7 Professuren

insgesamt:44 Professuren.

Der Akademische Senat der Technischen Universität Berlin hat sich den Überlegungen der Präsidialkommission mit der folgenden Maßgabe angeschlossen:

Der Akademische Senat anerkennt den Bedarf einer Mechanikprofessur für das Fachgebiet "Konstruktionsberechnung" in der Fakultät V, da diese Professur die unverzichtbaren Aufgaben ähnlich ausgerichteter Professuren in den Instituten des Verkehrswesens, die künftig wegfallen werden, übernehmen soll.

Der Akademische Senat hat daher die folgende Ausstattung der Fakultät V mit Hochschullehrern beschlossen:

Konstruktion und Produktion:    14 Professuren
Arbeitswissenschaften:2 Professuren
Psychologie:7 Professuren
Verkehrswesen:14 Professuren
Angewandte Mechanik:8 Professuren

insgesamt:45 Professuren.




| Anfang | Inhaltsverzeichnis | Impressum | | nächste Seite |