12/04
Dezember 2004
 
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Neu bewilligt

Wissen zusammen entwickeln

/pp/ Seit Beginn der 1990er-Jahre arbeiten immer mehr Partner in Wirtschaft und Wissenschaft aus verschiedenen Disziplinen zusammen. Oft wird dies bei der Bewilligung von Forschungsprojekten sogar vorausgesetzt. Hier sind nun Integration und Vermittlung gefragt, damit es nicht beim bloßen Zusammenstellen der Ergebnisse bleibt. Einige Forschungsschwerpunkte und interdisziplinäre Forschungsverbünde der TU Berlin wurden für eine empirische Studie ausgewählt (Arbeitsformen und -strukturen inter- und transdisziplinärer Forschungsverbünde und -projekte), die das nexus Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung seit August dieses Jahres im Auftrag der Andrea von Braun Stiftung durchführt. In Experteninterviews wird untersucht, wie die Partner zusammenarbeiten, gemeinsam Wissen generieren und sich dieses gegenseitig vermitteln. Was ist charakteristisch für inter- und transdisziplinäre Vorhaben? Welche Kriterien ergeben sich daraus für die Gestaltung von forschungs- und förderpolitischen Programmen, für die Konzeption, Organisation und das Management des Projektes? Welche Rolle und Funktion hat das Kooperationsmanagement, wenn das Wissen aus den verschiedenen Perspektiven generiert wird? Und wie sieht das "neue" inter- und transdisziplinäre Wissen aus? Die Ergebnisse sollen Erkenntnisse bringen, die das Management inter- und transdisziplinärer Forschung auch in verschiedenen organisatorischen Strukturen erleichtern. Die Studie wird nach einem Vergleich mit einer thematisch verwandten österreichischen Studie im März 2005 abgeschlossen.

www.nexus-berlin.com/
www.avbstiftung.de/public/Bruecken_Einbahnstrassen.pdf

 

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