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Januar 2007
 
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Experten für Verkehr

/tui/ Zwei von 17 Mitgliedern des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung kommen aus der TU Berlin. Nach Prof. Dr. Jürgen Siegmann, Fachgebiet Schienenfahrwege und Bahnbetrieb, wurde nun Prof. Dr.-Ing. Volker Schindler, Fachgebiet Kraftfahrzeuge, in dieses bundespolitische Expertengremium berufen. Der Beirat ist in seiner Meinungsbildung vom Ministerium unabhängig und in der Wahl seiner verkehrspolitischen Themen frei.

Sozial- und Wirtschaftsdaten verbessern

/tui/ Für ein weiteres Jahr ist der TU-Professor Dr. Gert G. Wagner, gleichzeitig Leiter der Längsschnittstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin, zum Vorsitzenden des Rates für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) gewählt worden. Der Rat ist ein vom Bundesbildungsministerium berufenes unabhängiges Gremium aus Vertretern der wichtigsten öffentlichen Einrichtungen zur Datenerhebung und soll die deutsche "Dateninfrastruktur" nachhaltig verbessern.

Nahtlos implantieren

/tui/ Zu den Gewinnern beim BMBF-Innovationswettbewerb Medizintechnik 2006 zählt auch Prof. Dr.-Ing. Klaus Affeld, ehemaliger außerplanmäßiger Professor am damaligen Hermann-Föttinger-Institut der TU Berlin. Zusammen mit Dr.-Ing. Ulrich Kertzscher von der Charité Universitätsmedizin Berlin wurde er für die Entwicklung eines Implantationsrings für Herzoperationen ausgezeichnet. Der Ring erlaubt es, künstliche Aortenklappen ohne Naht zu implantieren. Das Projekt wird nun mit bis zu 300000 Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Geschichte der Molekularbiologie

/tui/ Prof. Dr. Hans-Jörg Rheinberger, Direktor am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin und Honorarprofessor am Institut für Philosophie, Wissenschaftstheorie, Wissenschafts- undTechnikgeschichte der TU Berlin, wurde auf Hochschultag der ETH Zürich mit dem Titel eines Doktors der Wissenschaften ehrenhalber ausgezeichnet. Er erhielt die Würdigung für seine "originelle, philosophisch wohlinformierte und naturwissenschaftlich kompetente Forschungsarbeit zur Geschichte der Molekularbiologie sowie für seine nachhaltige Wirkung auf die Wissenschaftsgeschichte".

Bundesverdienstkreuz für Horst Witt

/tui/ Am 4. Dezember 2006 erhielt Prof. Dr. Horst-Tobias Witt das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland aus der Hand des Wissenschaftsstaatssekretärs Dr. Hans-Gerhard Husung. Horst Witt war unter anderem an den herausragenden Leistungen des Sonderforschungsbereiches 498 "Protein-Kofaktor-Wechselwirkungen in biologischen Prozessen" der TU Berlin beteiligt und ist emeritiert.

 

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