Jubiläumssplitter

UNIBIBLIOTHEK ZUM JUBILÄUM /rs/ Auch die Universitätsbibliothek (UB) trägt ihren Teil zum Jubiläum "50 Jahre Technische Universität Berlin" bei. Vor den Publikumsstellen der UB im dritten Stock des TU-Hauptgebäudes (Südflügel) zeigt sie historische Fotos und Veröffentlichungen, insbesondere der UB. Sie sollen einen Einblick geben in die Entwicklung in den Jahren 1946 bis 1996. Die Ausstellung geht bis zum 30. Juni 1996.

ZEITZEUGEN /rs/ Unter den zahlreichen Teilnehmern am Festakt befanden sich auch einige Gäste, die die TU Berlin schon in ihren ersten Jahren erlebt undmitgestaltet haben: Bereits am Nachmittag vor dem Festakt trafen sich rund vierzig Studierende der ersten Stunde zu einem Ehemaligen-Treffen und feierten ein Wiedersehen - teilweise zum ersten Mal nach fast fünfzig Jahren. Ein weiterer Ehrengast der ersten Stunde kam aus Großbritannien angereist: S. Peter Whitley (79), der ehemalige Education Officer der TU Berlin (Foto). Vor fünfzig Jahren war er der Verbindungsoffizier zwischen Technischer Universität und britischer Besatzungsmacht gewesen.

S. Peter Whitley
AUSLÄNDISCHE GÄSTE /rs/ Die TU Berlin feierte, und zahlreiche Gäste kamen - auch aus dem Ausland. Insgesamt 27 Besuchergruppen, die zu den Jubiläumsveranstaltungen im April angereist waren, wurden vom Referat für Außenbeziehungen betreut. Fast die Hälfte von ihnen kam aus dem ehemaligen Ostblock: Fünf Delegationen kamen aus Polen, vier aus Rußland, drei aus Ungarn und eine aus der Tschechischen Republik. Frankreich war ebenfalls präsent mit Vertretern von insgesamt fünf Hochschulen. Aus der Türkei reisten zwei Gästegruppen an, ebensoviele kamen aus Chile. Aus dem fernen Osten waren schließlich vier Gruppen aus China sowie eine Delegation aus Korea zu Besuch.

QUEENS LECTURES /rs/ In ihrem Festbeitrag kündigte die britische Gesandte, Rosemary Spencer, die Wiederaufnahme der Queens Lectures an. Die von Queen Elisabeth gestiftete Vortragsreihe soll prominente britische Wissenschaftler an die TU Berlin einladen und im Herbst dieses Jahres beginnen.


5/'96 TU-Pressestelle