[TU Berlin] Medieninformation Nr. 61 - 11. April 2000
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TU Berlin begrüßt neue Gastprofessorinnen

Porträts der zwölf Wissenschaftlerinnen

An der TU Berlin gibt es derzeit in acht von fünfzehn Fachbereichen keine einzige Professorin. Nur sieben Prozent aller Professuren sind von Frauen besetzt. Dies soll nun anders werden. Im Sommersemester 2000 werden an der Technischen Universität Berlin zwölf Gastprofessorinnen aus dem In- und Ausland forschen und lehren. Mit ihrer Anwesenheit erhöht sich der Anteil der Frauen bei den Professuren an der TU Berlin um nahezu 50 Prozent.

Dieses Projekt wurde auf Initiative der Zentralen Frauenbeauftragten und ihres Beirates aus zweckgebundenen Restmitteln des Hochschulsonderprogramms III gestartet und ist mehreren Zielen und Hoffnungen verbunden. Es soll zeigen, dass es qualifizierte Frauen gibt, dass diese auch interdisziplinäre Forschungsvorhaben vertreten und dass Fragen der Frauen- und Geschlechterforschung innovative Ansätze bieten.

Eingeschlossen in diese Perspektive ist die Erwartung, dass sich die Studiensituation für Frauen an der TU Berlin verbessert. Langfristig sollte die TU Berlin zu einem Ort werden, an dem Forschung und Lehre von Frauen ein regulärer Bestandteil im Normalbetrieb der Universität ist.

Zu einer Begrüßungsveranstaltung, auf der die Gastprofessorinnen der universitären Öffentlichkeit vorgestellt werden, möchten wir Sie herzlich einladen:

Zeit: am Mittwoch, dem 12. April 2000, um 18.30 Uhr
Ort: Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung, TU Berlin, Raum TEL 2003, Ernst-Reuter-Platz 7, 10587 Berlin

Im einzelnen handelt es sich um folgende Wissenschaftlerinnen und Fachgebiete:


Weitere Informationen erteilt Ihnen gerne die Frauenbeauftragte der TU Berlin, Heidi Degethoff de Campos, Tel: 030/314-21439, Fax: -21622, E-Mail: Heidi.Degethoff@tu-berlin.de