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April 2005
 
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Skink und Delfin als Vorbild

/tui/ Je 200000 Euro Förderung bekommen zwei Projekte aus dem Fachgebiet Bionik und Evolutionstechnik der TU Berlin für eine Machbarkeitsstudie. Sie und vier weitere Projekte hatten sich unter 150 Mitbewerbern bei einem BMBF-Bionikwettbewerb durchgesetzt.
Mit dem Sandskink, auch Wüstensandfisch genannt, beschäftigt sich eine Arbeitsgruppe um Prof. Dr.-Ing. Ingo Rechenberg. Dabei geht es um die Minimierung von Oberflächenreibung, wie sie die Skinkhaut für das "Schwimmen" im Sand entwickelt hat. Die Übertragung von digitalen Daten und Steuersignalen will die Arbeitsgruppe von Dr. Konstantin Kebkal von den Delfinen lernen. Sie erarbeitet ein Verfahren, das vom "delfinischen" Biosonar abgeleitet ist.

Physik im CHE-Ranking vorn

/tui/ Im neuen Forschungsranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) landete die TU Berlin im Fach Physik in der Bestenliste. In der Elektro- und Informationstechnik erreichte sie hinsichtlich der Promotionen Platz 7, bei der Reputation Platz 9. Im Fach Maschinenbau/Verfahrenstechnik liegt die TU Berlin bei der Reputation und der Zahl der Patente jeweils auf dem 9., bei den Drittmitteln auf dem 8. und bei den Promotionen in der Spitzengruppe auf dem 5. Platz. Auch im Fach Geschichte erreichte sie bei den Promotionen die Spitzengruppe.
www.che.de

 

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