2-3/06
Februar/März 2006
 
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Universitätsausbildung differenzieren

/tui/ Eine große Mehrheit der Studierenden sei an einer qualifizierten Berufsausbildung für den nichtakademischen Arbeitsmarkt interessiert. Dem müsse eine stärkere Differenzierung der Universitäten Rechnung tragen, empfiehlt der Wissenschaftsrat. Nicht alle Bereiche einer Universität müssten in die Nachwuchsförderung eingebunden sein.

Gestufte Studiengänge sind kein Sparmodell

/tui/ Ein nachfragegerechter Ausbau der Hochschulen sei unumgänglich, um den Anteil der Studienanfänger zu erhöhen und die Abbruchrate zu senken, hieß es in den Empfehlungen des Wissenschaftsrates von Ende Januar 2006. Gleichzeitig würden zusätzliche Lehrkapazitäten benötigt, um die begonnene Studienreform zum Erfolg zu führen. Das schnellere, kompaktere Studieren bis zum Bachelorabschluss erfordere eine besonders gute Betreuung und sei nicht etwa ein Sparmodell.
www.wissenschaftsrat.de

Aachen beschließt Studiengebühren

/tui/ Die RWTH Aachen führt Studiengebühren in Höhe von 500 Euro für alle Studiengänge ein. Laut Studienbeitragsgesetz, das am 1. April in Kraft treten soll, können Hochschulen in Nordrhein-Westfalen ab Wintersemester 2006/07 Gebühren für Erstsemester, ab Sommersemester 2007 für alle Studierenden erheben.

 

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