TU intern - Erstsemester-Special 1997

Augen und Ohren auf!

Medien zum Mitmachen für Studierende

Vorlesungsskripte und Lehrbücher sind nicht alles. Auch Zeitungslektüre muß mal sein, im Hörsaal beim Warten auf die Vorlesung oder im Grünen auf dem Campusrasen. Zeitungen und Zeitschriften, die von Studierenden gelesen werden wollen, gibt es genug an der TU Berlin - zum Lesen und zum Mitmachen.

Überregional und farbig präsentieren sich bundesweite Hochschul-Blätter wie "unicum" oder "Audimax", mit vielen Hochglanzanzeigen, Buchtips und studentischem Life-Style. Auch sehr farbig ist [030], ein kostenloses Veranstaltungsmagazin für Berlin. Sie sind kurz nach dem Erscheinen kaum zu übersehen, denn sie werden in dicken Stapeln überall an der Uni ausgelegt.

Um die Gunst der Studierenden buhlen auch die Blätter, die sich hauptsächlich mit dem Leben und Treiben an der TU Berlin beschäftigen. Der Allgemeine Studierendenausschuß AStA gibt sein Organ "Der permanente Rechtsbruch" mit dem Schwerpunkt Hochschulpolitik heraus, zu finden in der AStA-Villa BEL auf dem Nordcampus. Viele Fachschaften machen ebenfalls studentische Zeitungen, die sich an einzelne Studiengänge oder Fachbereiche wenden: zum Beispiel Plasma (Fachbereich Chemie) und bitter (Fachbereich Informatik). Fragt einfach bei Eurem Studienbüro, bei der Fachschaftsinitiative oder der Studienberatung nach, ob und wo es eine solche Zeitschrift aus Eurem Bereich gibt.

Lesen an der Uni: Nicht nur Bücher büffeln ist wichtig, auch entspannte Lektüre muß mal sein

Einblicke in Wissenschaft und Forschung bieten zwei TU-Publikationen:. "Safer Science", das studentische Wissenschaftsmagazin wird von Studierenden für Studierende gemacht und kommt ein bis zwei Mal im Jahr mit Berichten über faszinierende Forschung heraus. "Safer Science" versteht sich auch als Ort, an dem man das Schreiben über wissenschaftliche Themen lernen kann und bietet deshalb Einführungen in den Wissenschaftsjournalismus.

Forschung und Wissenschaft gibt es auch in der Zeitschrift "TU intern". Sie wird einmal im Semestermonat von der TU-Pressestelle herausgegeben und umfaßt darüber hinaus Themen aus Lehre, Hochschulpolitik, Campus-Leben, Auslandsstudium sowie Computer und Kommunikation. Aufbereitet werden sie in Interviews und Umfragen, Meldungen und Berichten.

Damit die Ohren nicht zu kurz kommen, gibt es das uniRadio Berlin-Brandenburg. Aktuelles vom Tage aus der Welt der Berlin-Brandenburgischen Hochschulen mit O-Tönen, Zwischentönen und akustischen Uniimpressionen. Jeden Tag von 17 bis 18 Uhr und von 22 bis 23 Uhr auf UKW 87,9 MHz ("Nur der Polizeifunk ist weiter links").

Und wer sich besonders für bewegte Bilder interessiert, für den ist die Videozeitung der Berliner Hochschulen da. Sie wird von Studierenden für Studierende gemacht und läuft im Videoturm vor dem Aufgang zur TU-Hauptmensa.

Für fast alle Medien gilt: Wer nicht nur konsumieren will, kann mitmachen. Schaut rein, hört zu, und setzt Euch mit den Redaktionen in Verbindung. Viele haben über diese Art der studentischen Freizeitgestaltung nützliche Fähigkeiten und Kontakte aufgebaut.

rs


KONTAKTE

Safer Science: TU-Medienbüro in der Villa BEL, 3. Stock, Tel. 314-2 13 46.

TU intern: TU-Pressestelle, Raum H 1004 im TU-Hauptgebäude, Tel. 314-2 78 79.

Der permanente Rechtsbruch: AStA in der Villa BEL, 2. Stock, Tel. 314-2 56 83.

uniRadio Berlin-Brandenburg: Thielallee 50, 14195 Berlin, Tel. 8 41 72 71 01.

Videozeitung: TU-Medienbüro in der Villa BEL, 3. Stock, Tel. 314-2 13 46


10/'97 TU-Pressestelle [ ]