TU intern
11/2003 als
pdf-Datei
(1,3 MB)
Nr. 11, November 2003
 Themenseiten 
Titel
Inhalt
Aktuell
Zukunftsmarkt
Technik
Innenansichten
Lehre & Studium
Forschung
Alumni
Internationales
Menschen
Vermischtes
Impressum
TU-Homepage

Meldungen

Start nach China geglückt

/tui/ Die ersten vier Studierenden der Elektrotechnik und Informatik der TU Berlin, die ein Doppeldiplom in Berlin und Shanghai ablegen wollen, sind im September Richtung China gestartet. Erst im März dieses Jahres wurde das Abkommen in Shanghai geschlossen. Es resultierte aus einer über 20-jährigen Kooperation des Fachgebietes von Prof. Dr. Günther Hommel mit der Shanghaier Jiao-Tong-Universität und anderen Hochschulen in China.

USA erhöhen Studiengebühren

/tui/ Die USA haben angesichts knapper Staatshilfen und Kürzungen im Bildungsetat ihre Gebühren in staatlichen Colleges und Universitäten um rund 14 Prozent angehoben. Auf Privat-Universitäten zahlt man nun durchschnittlich 19710 Dollar, auf staatlichen 4694 Dollar.

Bürokratie behindert Forschung

/tui/ Eine Abschaffung und Einschränkung der Bildungsbürokratie in Deutschland fordert DFG-Präsident Prof. Dr. Ernst-Ludwig Winnacker in der November-Ausgabe von "Forschung und Lehre". Die Deutschen seien risikoscheu im Umgang mit Naturwissenschaften, zum Beispiel mit grüner Gentechnik. Von 101 Nobelpreisen der letzten 15 Jahre seien 68 in die USA gegangen, auch ohne Hochschulrahmengesetz oder Zentrale Studienplatzverwaltung.

Australien immer beliebter

/tui/ In den vergangenen drei Jahren hat sich die Zahl der ausländischen Studierenden an den 39 australischen Universitäten insgesamt auf 150000 verdoppelt. Der Anteil ausländischer Studierender beträgt damit in "Down Under" rund 20 Prozent. Diesen Erfolg führt die australische Regierung auf die Errichtung innovativer Hochschulsysteme und eine Reihe von Bildungsreformen zurück.

 

© TU-Pressestelle 11/2003 | TU intern | Impressum | Leserbriefe