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Oktober 2004
 
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Neue Technik, besserer Service

Alle 715 Arbeitsplätze im Benutzungsbereich der neuen Unibibliothek verfügen über einen EDV-Anschluss, ein Großteil ist mit einem PC ausgestattet. In einem Extra-Raum in der obersten Etage gibt es Arbeitsplätze für Audio-, Video-/DVD- und Multimedia-Anwendungen. Darüber hinaus stehen zwei Hörsäle mit multimedialer Technik und der Möglichkeit für Videokonferenzen zur Verfügung.

Einzigartig im Bibliotheksbereich in Deutschland ist - soweit bekannt - die Buchförderanlage. Wie in der Automobilindustrie werden Transponder eingesetzt. Beim Abschicken der Medien- und Bücherkisten wird der Zielort eingegeben. Anschließend wandert die Kiste eigenständig, gesteuert durch den Chip im Transponder, über die Förderanlage zum Ziel. Der Adressat erhält bei Ankunft automatisch eine Benachrichtigung über das Telefon. Die Vorsortierung der Kisten und die manuelle Einstellung des Zielortes entfallen. Außerdem kann man im Gegensatz zu den üblichen Systemen jederzeit feststellen, wo sich eine Kiste befindet. Auch Bücher lassen sich nun einfacher für das Personal finden. Das digitale Identifizierungssystem liefert bei der Suche ein optisches und akustisches Signal. Die Ersetzung der Barcode-Etiketten durch Mikrochips vereinfacht und beschleunigt zudem die Selbstausleihe durch die Nutzer.

cho

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