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Oktober 2005
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Auf in die Welt der Wunder

TV-Moderator Hendrik Hey führt durch die Show zum Erstsemestertag

Hendrik Hey erklärt in seiner Sendung "Welt der Wunder" einen explodierenden Asteroiden
Foto: RTL 2

Seit nunmehr neun Jahren hat es sich Hendrik Hey auf die Fahnen geschrieben, einem großen TV-Publikum die "Welt der Wunder" zu erklären. Im März 1996 ging es los. Eine kleine Truppe von neun Redakteuren machte sich ans Werk. In den PRO 7-Studios in Unterföhring stemmte sie die erste Wissenschaftssendung im Privatfernsehen aus dem Boden. Damals glaubte kaum jemand an ihren Erfolg. Doch die Mischung aus Natur, Technik, Wissenschaft, Medizin und Tieren interessiert die Zuschauer - nach wie vor. Noch im gleichen Jahr erhielt "Welt der Wunder" den Bayerischen Fernsehpreis; weitere Auszeichnungen und eine Nominierung zum Adolf-Grimme-Preis für Moderator und Produzent Hendrik Hey folgten. Mittlerweile läuft das beliebte Magazin immer Sonntagabend auf RTL 2.

Sein Können wird der TV-Mann nun an der TU Berlin während der Wissenschaftsshow zum Erstsemestertag zeigen. Wenn er TU-Forscher interviewt, mit ihnen gemeinsam ins All ausschwärmt, die Geheimnisse der Natur lüftet und dem ersten multimedialen Kunstwerk auf die Spur kommt, dann verwandelt sich das Audimax in eine Welt der TU-Wissenschaft. Dass der 40-Jährige in der medialen Umsetzung von Forschung und Technik geübt ist, zeigen die Beiträge aus seiner Sendung: Mal kommen sie vom Wrack der "Titanic", mal aus der Savanne Afrikas. Seine journalistische Laufbahn begann Hendrik Hey während seines Germanistik- und Publizistikstudiums als Freier Redakteur in Berlin. ARD, ZDF, SAT.1, PRO 7 und nun RTL 2 heißen seit rund siebzehn Jahren seine Auftraggeber im TV-Bereich. Mit "Timeslot" konnte seine Firma "H5B5 Media GmbH" die internationale Version von "Welt der Wunder" mittlerweile in 22 Länder verkaufen.

Mit seinem Auftritt an der TU Berlin kommt der Berliner seinen Wurzeln wieder nah: "Ich will den vielen neuen Studierenden einen spannenden Einblick in die Welt der Wissenschaft geben, die nun auf sie wartet", freut sich der TV-Profi.

stt

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